﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:siemens="com.siemens.websolutions"><channel><title>Siemens I&amp;S Press</title><link>http://info.industry.siemens.com/press</link><description>RSS Siemens I&amp;S Press</description><copyright>Copyright 2007 Siemens AG</copyright><generator>Siemens AG I&amp;S Press</generator><item><title>Wichtige Parameter bei der Wasseraufbereitung schnell und präzise messen –
Siemens-Photometer P15 plus jetzt mit Messwertspeicher und Echtzeituhr</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1992&amp;languageId=1</link><description>Die neue Ausgabe des Photometers P15 plus von Siemens Water Technologies verfügt über einen Messwertspeicher und eine Echtzeituhr. Bis zu 16 Werte von für die Wasseraufbereitung wichtigen Qualitätsparametern werden mit dem jeweiligen Messzeitpunkt verknüpft und festgehalten. Fehler, die die Messung beeinträchtigen können, – wie eine zu hohe Trübung des Messwassers – werden automatisch erkannt und angezeigt. Durch das beleuchtete Display ist das Gerät auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen leicht bedienbar. Parameter wie pH-Wert, Säurekapazität oder die Gehalte von freiem und Gesamtchlor, Chlordioxid, Brom, Ozon oder Cyanursäure lassen sich schnell, einfach und präzise ermitteln.</description><pubDate>25.01.2010</pubDate></item><item><title>Siemens erweitert Lösungsangebot bei Entwässerungslösungen für die Bergbauindustrie durch Akquisition von Industrial Process Machinery </title><branche>Wasser/Abwasser, Bergbau</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1988&amp;languageId=1</link><description>Mit der Akquisition der US-amerikanischen Firma Industrial Process Machinery (IPM), Manchester, New Hampshire, baut Siemens sein Angebot bei Entwässerungslösungen für industrielle Anwendungen weiter aus. IPM ist seit dem 31. Dezember 2009 Teil von Siemens Water Technologies, einer Business Unit der Siemens-Division Industry Solutions. Künftig will Siemens IPM-Filterpressen weltweit anbieten, hauptsächlich im Rahmen seines Leistungsangebots für den Bergbau. Zurzeit sind über 100 IPM-Hochleistungs-Filterpressen im Einsatz, hauptsächlich zur Schlammentwässerung in Bergbau- und Prozessindustrie. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.</description><pubDate>07.01.2010</pubDate></item><item><title>Vorreinigung für Meerwasserentsalzungsanlage in Australien: Siemens liefert Druckmembran-Filtrationssystem mit einer Leistung von 360.000 Kubikmeter pro Tag</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1985&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies hat von dem Southern Seawater Joint Venture, Perth, Australien, den Auftrag erhalten, ein Druckmembran-Filtrationssystem mit einer Kapazität von 360.000 Kubikmetern pro Tag zu liefern. Das System mit einem Wert von mehreren Millionen US-Dollar dient zur Vorreinigung für eine Meerwasserentsalzungsanlage der Water Corporation, die in Binningup, Western Australia, errichtet wird. Die neue Entsalzungsanlage soll täglich 151.000 Kubikmeter Trinkwasser erzeugen, rund 15 Prozent des Bedarfs der Region Perth. Zusammen mit der bereits in Betrieb befindlichen Perth Seawater Desalination Plant, die 17 Prozent des Bedarfs bereitstellt, wird die neue Anlage ab 2011 mehr als 30 Prozent des Wasserbedarfs von Perth aus Klima unabhängigen Quellen decken. </description><pubDate>17.12.2009</pubDate></item><item><title>Hohe Abflussqualität sorgt für saubereres Wasser im chinesischen Taihu-See - Neue Abwasseraufbereitungsanlage von Siemens bei Wuxi Xincheng geht in Betrieb</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1979&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies hat bei der chinesischen Wuxi Xincheng Wastewater Treatment Plant in der chinesischen Provinz Jiangsu eine neue Abwasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen. Kern des Systems ist ein Membranbioreaktor (MBR) für die Behandlung von 30.000 Kubikmetern Abwasser pro Tag, der in die bestehende Abwasseraufbereitung integriert wurde. Der erzeugte Abfluss erreicht eine Qualität, welche die Vorgaben des nationalen Abwasserstandards Class I-A übertrifft. Das aufbereitete Wasser kann bedenkenlos in den Taihu-See eingeleitet werden. </description><pubDate>23.11.2009</pubDate></item><item><title>Siemens errichtet umfangreiches Geruchsbekämpfungssystem für Abwasseraufbereitungsanlage in Dschidda, Saudi-Arabien </title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1970&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies hat den Auftrag erhalten, die im Norden der saudischen Stadt Dschidda gelegene Abwasseraufbereitungsanlage mit einem Geruchsbekämpfungssystem auszurüsten. Damit wird einer Auflage des saudischen Wasser- und Elektrizitätsministeriums entsprochen, da sich die Kläranlage mit einer Kapazität von 250.000 Kubikmetern pro Tag in unmittelbarer Nähe zum King Abdulaziz International Airport befindet. Siemens setzt in fünf Bereichen der Anlage insgesamt drei verschiedene Verfahren zur Geruchsbeseitigung ein. Der Auftragswert beläuft sich auf mehr als zwei Millionen US-Dollar. Nach der Fertigstellung gegen Jahresende wird die Kläranlage in Dschidda mit einem der umfangreichsten und wirksamsten Geruchsbekämpfungssysteme seiner Art in Saudi-Arabien versehen sein.</description><pubDate>30.10.2009</pubDate></item><item><title>Sinopec wählt Nassluft-Oxidationstechnologie von Siemens für die Abwasseraufbereitung in zwei neuen Ethylenwerken </title><branche>Wasser/Abwasser, Öl&amp;Gas</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1965&amp;languageId=1</link><description>Die China Petroleum &amp; Chemical Corporation (Sinopec) hat bei Siemens Water Technologies Zimpro-Nassluft-Oxidationssyteme bestellt. Die Anlagen werden in den Sinopec-Ehtylenwerken in Zhenhai, Provinz Zhejiang, und in Tianjin installiert. Dort dienen sie zur Behandlung von sulfidhaltigen Abfall-Laugen. Die energiesparenden Nassluft-Oxidationsanlagen zerstören dabei geruchsintensive Abfallsulfide und liefern einen biologisch abbaubaren Abwasserstrom, der mit herkömmlichen biologischen Aufbereitungsverfahren endbehandelt werden kann. Die Anlage in Zhenhai soll 18,2 m3 Abwasser pro Stunde behandeln, die Anlage in Tianjin 14,5 m3 pro Stunde.</description><pubDate>20.10.2009</pubDate></item><item><title>Bewährte Lösungen zum Einsparen von Energie- und Betriebskosten: Siemens bietet ESCO-Leistungsverträge für Abwasseraufbereitungsanlagen</title><branche>Wasser/Abwasser, Energieerzeugung</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1957&amp;languageId=1</link><description>Seinen nordamerikanischen Kunden bietet Siemens jetzt ESCO (Energy Service Company)  Leistungsverträge für kommunale Abwasseraufbereitungsanlagen. Die ESCO-Leistungsverträge ermöglichen eine alternative Finanzierung von Verbesserungen an Abwasseranlagen, durch die Energieverbrauch, Betriebs- und Arbeitskosten gesenkt werden. Dabei wird das Honorar über die garantierten Einsparungen beglichen, die sich aus der Implementierung der Prozessverbesserungen in der Anlage ergeben. </description><pubDate>12.10.2009</pubDate></item><item><title>Brent Hillier wird neuer Leiter des US-Geschäfts von Siemens Water Technologies</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1960&amp;languageId=1</link><description>Brent Hillier wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 2009 zum neuen Leiter des US-Geschäfts von Siemens Water Technologies ernannt. Mit der Gründung eines eigenen Geschäftssegments für den amerikanischen Markt als Teil der Siemens Industry Inc. will Siemens Water Technologies seinem stärksten Markt Rechnung tragen. „Wir wollen uns damit noch intensiver als bisher auf unsere Kunden in Nordamerika konzentrieren und sie mit unseren Lösungen dabei unterstützen, die künftigen Herausforderungen einer umweltfreundlichen Wasserwirtschaft zu meistern,” sagte Chuck Gordon, CEO von Siemens Water Technologies.</description><pubDate>12.10.2009</pubDate></item><item><title>Abfall vermeiden, Energie sparen: Moderne Verfahren bieten Vorteile bei der Handhabung von festen organischen Abfallstoffen </title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1958&amp;languageId=1</link><description>Die durch die Behandlung und Entsorgung von festen organischen Abfallstoffen verursachten Kosten können die Hälfte des kommunalen Haushaltes ausmachen. Für Kommunen, die angesichts knapper Mittel nach Wegen zur Kostensenkung suchen, haben Anbieter von Wassertechnologie wie Siemens die richtigen Lösungen, um die Kosten der Klärschlammbehandlung zu senken. Durch den Einsatz moderner Verfahren ergeben sich wesentliche Vorteile: So können Abfallmenge und Energiebedarf reduziert werden – gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. </description><pubDate>12.10.2009</pubDate></item><item><title>Siemens schnürt umfassendes Lösungspaket zur wirtschaftlichen Geruchsbekämpfung in Abwassersammel- und Aufbereitungsanlagen</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1959&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies hat seine bewährten Verfahren zur Geruchsbekämpfung in der Flüssig- und der Gasphase mit Beratungsleistungen für den Anlagenbetrieb sowie einem auf die Kundenanlagen zugeschnittenen Serviceangebot kombiniert. Damit steht Betreibern von Abwassersammel- und -aufbereitungsanlagen ein umfassendes Lösungspaket zur Verfügung, das neben effizienter Geruchsbekämpfung eine lange Anlagenlebensdauer sowie niedrige Lebenszykluskosten sicherstellen kann. Dazu verknüpft Siemens mithilfe von auf der Kundenanlage erhobenen Daten verschiedene Produkte und Systeme so, dass das gewünschte Ergebnis auf möglichst wirtschaftliche Weise erzielt wird. </description><pubDate>12.10.2009</pubDate></item><item><title>Energie aus Abfall: Siemens liefert Abwasseraufbereitungsanlage mit Biogasgewinnung für Pearl Valley Cheese</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1962&amp;languageId=1</link><description>Siemens hat den Auftrag erhalten, für eine Abwasseraufbereitungsanlage des US-amerikanischen Käseproduzenten Pearl Valley Cheese Inc. in Fresno, Ohio, die prozesstechnische Ausrüstung zu liefern sowie Unterstützung bei Design und Inbetriebnahme zu leisten. Die Anlage ist so ausgelegt, dass bei der Käseherstellung entstehender Abfall in wieder verwendbares Biogas umgewandelt wird. Dank dieses Konzeptes erhält Pearl Valley Cheese einen staatlichen Zuschuss. Das Biogas wird für den Betrieb von Heizkesseln genutzt, die Dampf für Koch-, Reinigungs- und Pasteurisierungsprozesse erzeugen. Dadurch kann ein Teil des bisher dafür eingesetzten Erdgases eingespart werden. Die Abwasseranlage verfügt über eine Kapazität von 189.000 Litern pro Tag und soll im Sommer 2010 in Betrieb gehen. Sie kann eine Vielzahl verschiedenartiger Abwasserströme handhaben und dabei die behördlichen Anforderungen an das geklärte Abwasser sicher erfüllen.</description><pubDate>12.10.2009</pubDate></item><item><title>Siemens-System zum Nährstoffentzug verbessert Abwasserqualität bei einer der größten kommunalen Abwasserreinigungsanlagen in China</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1953&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies &amp; Engineering (Tianjin) Co., Ltd. hat von der Tianjin Capital Environmental Protection Group Co., Ltd. (TCEPC) in China den Auftrag erhalten, eine Nährstoffentzugsanlage (Biological Nutrient Removal System, BNR) zu liefern. Das System ist darauf ausgelegt, täglich 450.000 Kubikmeter Abwasser zu behandeln und wird die bestehenden Einrichtungen der Abwasserreinigungsanlage der Tianjin Xianyang Road Wastewater Treatment Plant (Xianyang Road WWTP) ergänzen. Ziel ist es, die Abwasserqualität von Klasse II auf Klasse I des nationalen Standards zu erhöhen. Der Auftrag hat ein Volumen 42 Millionen Renminbi (circa 4,2 Millionen Euro). Die neue Anlage soll im April 2010 den Betrieb aufnehmen.</description><pubDate>25.09.2009</pubDate></item><item><title>Siemens erweitert Produkt- und Serviceangebot im Bereich Ölabscheidung in Saudi-Arabien </title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1945&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies und MyCelx Technologies Corporation (Gainesville, Georgia, USA) haben einen exklusiven Vertriebs- und Servicevertrag geschlossen, um das Verfahren zur Ölabscheidung in Saudi-Arabien zu forcieren. Siemens wird die eigene Verkaufs- und Serviceorganisation in Saudi-Arabien nutzen, um die MyCelx-Produktlinie zu vertreiben. Dazu gehören hoch entwickelte Koaleszenz- und Öl-Abscheider sowie patentrechtlich geschützte Filtrationsmedien. </description><pubDate>01.09.2009</pubDate></item><item><title>Memcor-Membranfiltersystem für Millionenstadt in Ostchina: Siemens modernisiert Trinkwasseraufbereitung bei Wuxi Zhongqiao Water Supply</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1937&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies hat von der Wuxi Water Supply General Company den Auftrag erhalten, eine schlüsselfertige Trinkwasseraufbereitungslösung für die Stadt Wuxi, Provinz Jiangsu, zu liefern. Endkunde ist der lokale Wasserversorger Wuxi Zhongqiao Water Supply Co., Ltd. Kernstück der Siemens-Lösung ist eine Memcor-Ultrafiltrations-Membrananlage. Sie liefert pro Tag 150.000 m3 hochwertiges Trinkwasser und ist damit eine der größten Membran-basierten Anlagen in China. Das Projekt hat ein Volumen von 40 Millionen Renminbi (circa 4,2 Millionen Euro). Die neue Anlage soll Anfang 2010 den Betrieb aufnehmen.</description><pubDate>04.08.2009</pubDate></item><item><title>Siemens liefert umweltgerechtes Prozesswassersystem für neue Abfüllanlage der Dr. Pepper Snapple Group in Victorville, Kalifornien</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1922&amp;languageId=1</link><description>Siemens hat von The Benham Companies einen Auftrag im Wert von mehreren Millionen Dollar über ein Prozesswassersystem für eine neue Abfüllanlage der Dr. Pepper Snapple Group (NYSE: DPS) in Victorville/Kalifornien erhalten. Mit dem aufbereiteten Wasser werden Tafelwasser und eine Vielzahl von Erfrischungsgetränken hergestellt. Die Anlage, die über eine Kapazität von 273 m3/h verfügt, arbeitet mit Medien- und Kohlefiltrierung, Nanofiltrierung, Umkehrosmose und Ultraviolettdesinfektion. Sie ist so ausgelegt, dass mehr als 90 % des Wassers zurückgewonnen werden können. Die Anlage wird von Siemens konzipiert, errichtet und in Betrieb genommen. Diese Inbetriebnahme ist für den Anfang des Jahres 2010 geplant.</description><pubDate>08.07.2009</pubDate></item><item><title>Mehr Flexibilität bei der Steuerung der Wasserqualität im Schwimmbad: Neues Software-Update für Mess- und Regelsystem Depolox Pool</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1920&amp;languageId=1</link><description>Um das Messen und Regeln der Wasserqualität von Schwimm- und Badebeckenwasser zu vereinfachen, bietet Siemens Water Technologies ein neues Software-Update für das Mess- und Regelsystem Depolox Pool. Damit kann der DIN-Kontakt, der Informationen über die Hygieneparameter an die Schwimmbadsteuerung weiterleitet, flexibel an die am Einsatzort geltenden Bestimmungen angepasst werden. Außerdem lässt sich das Depolox-Elektronik-Modul jetzt einfacher mit beliebigen Depolox-Mess-Modulen kombinieren. Darüber hinaus unterstützt das Software-Update erweiterte Anbindungsmöglichkeiten an Feldbussysteme und damit den Datenaustausch mit übergeordneten Systemen. Das Software-Update-Version 2.10 ist ab sofort kostenlos im Internet erhältlich.</description><pubDate>03.07.2009</pubDate></item><item><title>Zuverlässige Geräte-Kommunikation innerhalb komplexer betrieblicher Strukturen: Mess- und Regelsysteme von Siemens Water Technologies werden feldbusfähig</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1916&amp;languageId=1</link><description>Die Mess- und Regelsysteme der Baureihen SFC, MFC und Depolox Pool von Siemens Water Technologies können jetzt über Feldbussysteme einfach an eine übergeordnete speicherprogrammierbare Steuerungen angeschlossen werden. Dies reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich. Gleichzeitig können – im Vergleich zur bisher verwendeten 4-20-mA-Schnittstelle – der Steuerung über den Feldbus mehr Prozessparameter zur Verfügung gestellt werden. </description><pubDate>26.06.2009</pubDate></item><item><title>Neues Ionpure VNX-HH Elektrodeionisierungsmodul von Siemens mit höherer Speisewasserhärte-Toleranz </title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1913&amp;languageId=1</link><description>Siemens Water Technologies präsentiert das neue EDI (Elektrodeionisierungs)-Modul VNX-HH, das eine erheblich verbesserte Toleranz für den Härtegrad des Speisewassers aufweist: bis zu zwei ppm (Parts per Million) in Form von CaCO3 – dieser Härtegrad ist das Vierfache der in der Industrie normalerweise üblichen zulässigen Härte von 0,5 ppm. Dieses Feature eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von problematischem Speisewasser und erlaubt erhebliche Kosteneinsparungen, da in vielen Anwendungen die aufwendige Vorbehandlung durch eine zweistufige Umkehrosmose entfallen kann. </description><pubDate>22.06.2009</pubDate></item><item><title>Nachrüstung für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit: Montreal ersetzt Desinfektionsanlagen bei den zwei größten Wasseraufbereitungsanlagen der Stadt </title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1907&amp;languageId=1</link><description>Die Stadt Montreal ersetzt ihre Chlorgas-Desinfektionsanlagen in zwei der größten Wasseraufbereitungsanlagen der Stadt – Atwater und Charles J. Des Baillets – durch elf Natriumhypochlorit-Erzeugungssysteme OSEC B-Pak von Siemens Water Technologies. Ein lokales Konsortium bestehend aus Filtrum Inc. und Siemens übernimmt Konzeption, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Schulung für die OSEC-Systeme im Wert von mehreren Millionen Dollar, die größten Anlagen ihrer Art in Kanada. Diese Systeme werden die Stadt dabei unterstützen, die neuen strengen Behördenauflagen für die Trinkwasserqualität zu erfüllen. </description><pubDate>15.06.2009</pubDate></item><item><title>Protegra CS von Siemens: Reinwasser für Anwendungen im medizinischen Bereich und in Laboratorien</title><branche>Wasser/Abwasser</branche><link>http://info.industry.siemens.com/press/Details.aspx?pressArticleId=1903&amp;languageId=1</link><description>Für den Einsatz im Gesundheitswesen und in Laboratorien bietet Siemens Water Technologies mit Protegra CS ein System zur Erzeugung von Reinwasser aus enthärtetem Speisewasser gemäß der Norm ASTM II der American Society for Testing and Measurement. Das System kombiniert Umkehrosmose und kontinuierliche Elektrodeionisation und ist in vier Ausführungen mit Fließraten zwischen 120 und 750 Litern pro Stunde erhältlich. Damit kann ein ganzes Gebäude oder ein Laboratorium über mehrere Zapfstellen mit Reinwasser versorgt werden.</description><pubDate>26.05.2009</pubDate></item></channel></rss>